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Sonntag, 8. Januar 2017

Beta-Version**************************erste Schritte

Nach den ersten durchwachsenen Fahrversuchen

- Wasser im Tank nach Regenfahrt
- Schwimmer hängt
- Anlasser dreht nicht
- zündet nicht

stand seit spätestens Weihnachten (lag alles unterm Weihnachtsbaum) der Anbau der Reiseutensilien ins Haus, genauer gesagt in die Garage.

Der original Stahllenker muss einem etwas höheren, angenehmer gekröpften Platz machen.
Die elektrische Versorgung für's NAVI und die Heizgriffe musste unter den Tank gezogen werden.
Und dann waren da noch die Griffe selbst und der neue Gepäckträger zu montieren.

Über die Änderungen vorne will ich noch gar nix schreiben, eiderweil das eh ähnlich abgelaufen ist wie bei all den anderen Moppeds, die ich hier schon dargestellt hab und ich das Ergebnis bei dem geplanten Klassik-Umbau ohnehin noch mal zeigen werde.


Also gleich zum Gepäckträger.


Denn da gab's eigentlich schon in den Alpen für das kleine Gepäck Handlungsbedarf.

Da es anders als z.B. für die CRF nix brauchbares von der Stange gab,
war die Lösung wie bei der Enfield, selbst was zu basteln oder
sich vertrauensvoll an einen Kleinserienhersteller zu wenden.

2016 wurde schon genug gefeilt, gebohrt, geschweißt, geklebt und lackiert. Also kaufen!

Für knappe 180€ kam dann diese gut gemachte Trägerplatte


Und ein Beutel voller Kleinteile.
Vielleicht hätte ich die Maschine nach der Entfernung der Plasteteile erstmal sauber machen sollen, aber draußen waren es rund null Grad und somit hatte ich wenig Lust, mit dem Dampfstrahler der Einfahrt ein weihnachtliches Antlitz zu verpassen.

Erster Schritt,
die Laschen des Heckrahmens etwas aufbiegen,



damit die Verstärkungswinkel hinein passen.


Die sollen dann  mit der rechts abgebildeten Schraube 


so im Rahmen verschraubt werden (also hier abgebildet sind jetzt die längeren Schrauben mit Stoppmutter).


Denn mit der original Schraube ist das ne knappe Sache.


Den zweien aha-Effekt lieferte dann die aufgeschweißte Mutter, da bei der wohl beim Einschweißen das Gewinde beschädigt wurde. Glücklicherweise hatte ich das schon getestet, bevor ich die Plastikverkleidungen wieder drangeschraubt hatte.
OK, so ein defektes Gewinde kann passieren.


Weniger tolerant war ich dann bei den Toleranzen der Distanzstücke. Hier abgebildet sind die vom Händler nachgelieferten.
Die Originalen waren alle unterschiedlich groß und hatten alle unterschiedlich abgewinkelte Schrägen.
Die hätte man zwar nacharbeiten können, aber den Aufwand wollte ich ja eigentlich minimieren.
Mit der Nachlieferung habe ich dann auch gleich neue Winkelstücke bekommen.
Oben ist die Bohrung für die lange Schraube jetzt gesenkt und es ist jetzt auch eine Stoppmutter aufgeschweißt.


Nach der Montage der Winkelstücke, sollte man mit dem Seitenschneider oder einem ähnlichen Werkzeug auch gleich die Unterverkleidung, die jetzt mit der Nase auf den Winkel drückt, um 3 mm kürzen, da sie dort sonst aufsteht und die Plastikteile nicht mehr so gut passen.



Um die Schrauben dann durch den Träger, die Stützen und die Verkleidungsteile in die Gewinde zu fummeln, sollte man sich Zeit nehmen.
Ich denke mal das wird nicht jedem gleich in 3 Minuten gelingen.
Sinnvollerweise sollte man die Schrauben, die bereits im Gewinde Platz gefunden haben, nicht allzuweit eindrehen, damit man für die anderen mehr Spiel über hat.
Die Muttern vorne sitzen auf Klammern auf der Rahmenlasche. Es besteht also die Möglichkeit, sie mit einem Schraubendreher bezüglich ihrer Lage etwas zu verändern.
Die Anbauanleitung schlägt vor, die Löcher in den Verkleidungsteilen aufzubohren. Nach meiner Erfahrung bringt das aber keinen Vorteil, da diese Löscher perfekt mit den Laschen matchen.
Kann aber sein, dass andere Rahmen vielleicht nicht so genau gefertigt sind.

Montiert sieht das Ganze dann so aus.


 Mal von den kleinen Mängeln an den Anbauteilen, die durch den Händler aber ratzfatz egalisiert wurden,  abgesehen, ein wirklich gelungener Träger.

Beladen mit einer Rolle, dürfte sich der Soziusplatz zwar erledigt haben,
dafür bleibt das zusätzliche Gewicht aber schön dicht am Schwerpunkt und garantiert so ein gutes Handling.

Nächster Halt:
-Seitenausleger für die Satteltaschen.












Sonntag, 25. Dezember 2016

Freitag, 23. Dezember 2016

Teilnehmerliste W-Treffen 2017

Und dabei sind
tata

W-Treffen 2017


Übernachtung Bett im
Nr. Nickname Do-Fr Fr-Sa Sa-So DZ MZ
1 KawaKaze 1 1 1
1
2 Feldweg-Streuner 1 1 1
1
3 Helga 1 1 1
1
4 Lutz 1 1 1
1
5 Melly 1 1 1
1
6 Swennie 1 1 1
1
7 Dackelin 1 1 1 1
8 Furchendackel 1 1 1 1
9 Friedo 1 1 1 1
10 Sprinter7 1 1 1 1
11 Maggi 1 1 1 1
12 Ulla 1 1 1 1
13 greenmaschien 1 1 1
1
14 Zyklop (vobabo) 1 1 1
1
15 Claudia 1 1 1 1
16 Ulf 1 1 1 1
17 W-iedehopf 1 1 1
1
18 Krozinger 1 1 1
1
19 Voller 1 1 1
1
20 Sille 1 1 1
1
21 Axel J 1 1 1
1
22 Dieter 1 1 1
1
23 Nicki 1 1 1
1
24 ifo 1 1 1
1
25 PepPatty 1 1 1 1
26 PepPatty ihr GöGa 1 1 1 1
27 NeuerNick 1 1 1
1
28 Watzmann 1 1

1
29 Silence 1 1

1
30 Bandit 1 1

1
31 MaxSpezial 1 1 1
1
32 Reinhold K. 1 1 1
1
33 Turtle 1 1 1
1




Sonntag, 18. Dezember 2016

Samstag, 17. Dezember 2016

Weihnachtsgrüße

langsam hat es sich heran geschlichen
schon seit August belagern die Vorboten in Form von Printen und Spekulatius 
die Supermarktein und -ausgänge
und dann kommt die Karte vom Flo

und du weißt 
es wird Zeit für einen blauen Schneemann
und Geschenke einzupacken


also auf geht's

und frohes Fest.

Mittwoch, 16. November 2016

Intermot 2016 "mal etwas anders" Part 3

So jetzt mal gleich mit Monaten Verspätung der 3 Teil.
Schwerpunkt Accessoires und Artwork.

Wer Offrod fährt ,braucht auch eine geeignete Kopfbedeckung.
Davon gibt es ja reichlich, preiswert und in allen denkbaren augenlichtgefährdenden Farben und Designs.
Soll der Punkt Offroad dann auch noch die große Tour abdecken, ja, dann wird es schon recht schnell dunkel im sonst so erhellten Zubehörschacht.
Gemeinhin ließ sich das ernst zu nehmende und bezahlbare Angebot der Schirmchenhelme mit Visier auf 2-3 Modelle im Jahr komprimieren.
Mal sehen, ob diese Jahr was dabei ist, was meinen Favoriten (das nicht mehr hergestellte Modell von Uvex) vom Thron stoßen kann.

Ein erster Blick fällt unerwarteterweise auf ein Schubert Modell. Farbe ist ja Geschmackssache, aber immerhin waren zumindest ein bis zwei Kompositionen genau auf meiner Erregerfrequenz.
Sitzt, passt, wackelt und lässt Luft. Das Klappen hätte ich nicht gebraucht, da ich ja vergessen habe, dass ich Raucher bin.



Da könnte man schwach werden, wenn die jährlichen (ja, länger hält so ein Ding bei mir kaum) Anschaffungskosten nicht so arg mit meiner Investitionsbereitschaft kollidieren würden.
Bei GIVI gab es dieses Jahr außer dieser schön verarbeiteten Helmtasche nix so wirklich Neues.


Auch diese aus Driving-Dead bekannte Häubchen, wird wohl in Europa kein echter Megaseller und eignet sich wohl eher, um TÜV-Beamte zu erschrecken, als seinen Schädel vor Ungemach und Fliegen zu bewahren.


Die Retrowelle hat jetzt auch den Enduro und Adventure Sector erreicht und das Bild erinnert mich daran, dass ich mal im Keller nachsehen wollte, was aus meinem guten alten MDS Krauter-Spezial geworden ist.


Ganz besonders angetan hatte es mir diese kleine Schönheit, bei der man die Plaste-Außenhülle austauschen kann.
Was nicht nur zum Verbergen von Kratzern durchaus Sinn machen kann sondern auch ermöglicht, Sonntagnachmittag mit mattschwarz und roten Hörnchen es mal so richtig krachen zu lassen und dann auf dem Weg zu Muttis Kaffeekränzchen schnell mal auf  Hellblau mit Heiligenschein zu wechseln.
Ihr wisst schon...wegen Sonntagsgeld und so.........


Noch so ein Dauerbrenner-Design, bei dem ich immer wieder schwach werden könnte


Da da daadada das macht mich fast sprachlos...............


Ja, von dem Strand war ich nur mit .......

..... na, sagen wir mal, schwer weg zu locken.

Der modebewusste Mann manifestiert sich dank reichlich Werbung ja auch immer mehr in der Motorradszene.
Und somit tauchen nun auch immer mehr dieser todschicken völlig nutzbefreiten Ledersäckchen und Kistelchen auf.


Warum sollte man sich eine Tanktasche kaufen, in die kaum das Dämpfzubehör (echte Zigaretten gibt es die eigentlich noch) reinpasst??
Ja genau, weil es echt supergeil ausschaut, sich so ein Ding auf das Plastiksprittfass  zu knoten.

Wer vorne hui meint, kann hinten nicht Pfui sagen und schon findet sich endlich ein Platz am Motorrad für das Tablet oder Firlefanzbook.








 Es gab auch was Nettes mit etwas mehr Platz drin, wobei mich der Rollverschluss nicht so wirklich überzeugt hat. Ich hab's in die eine wie die Andere Richtung gerollt und so wirklich "haben will" wurde es nicht.


 Aber ein guter Ansatz und ich würde wetten, dass wir da noch einiges in ähnlicher Art zu sehen bekommen werden.
Ja, und schon musste man mich schon wieder mit Keksen vom Stand locken, denn einen neuen Rucksack könnte ich ja auch brauchen.






Überhaupt entwickelte sich die Klamottenbude aus England zu einen ernst zunehmenden Stresstest für meine Shoppingsucht.

Jacke Jacke! Wie bekommt man nur diese Stimmen aus dem Kopf.
Helga hat mir dann noch schnell einen Ersatz für meine Dogwalker rausgesucht, aber ich glaube fast, dass ich da was noch interessanteres gefunden habe. Hm, ob das wieder sauber geht, nachdem ich es mit Schlamm eingesaut hab. 



 Ja, und dann finden wir uns schon am Ende der Hallen vor diesem Altreifen-Bison wieder.




Ich hab dann noch schnell einen Abstecher in die Fahrradhalle gemacht und im Vergleich zu meinem Besuch vor 2 Jahren, ist die Fahrradkiste auf dieser Messe wohl eher zugenagelt.
Kaum einer der Stände war noch besetzt. Viele bekannte Hersteller hab ich gar nicht gesehen und die großen elektrische Innovationen hab ich schon gar nicht gefunden.


Aber einen guten Kumpel aus vergangene Jahren hab ich wiedergesehen.
Er hat mit dem Qualmen aufgehört, denn sein Motörchen ist ein Lizenzbau des einst größten Konkurrenten und  kommt jetzt aus  China.


Ja, keine Frage, schön war's und überraschender als gedacht.
Platz war auch in der kleinsten Halle
und ja, mir tun die Füße weh, denn man hat schon ganz schön was zu laufen, wenn man alles sehen will.
Also dann......
bis in zwei Jahren.


Sonntag, 13. November 2016

Und ab geht's auf den Fußballplatz

Denn da lag viel zu viel Herbstlaub rum,
das gaaaaanz dringend mal eingesammelt werden musste.

Ich hab extra die halbe Nacht in Garage und Werkstatt verbracht um mein Laub-Gebläse-Sammler fertig zu bekommen.


Ja da ist bis zum "classik look" noch etwas Arbeit.
Tacho muss verlegt werden, damit die Maske näher an den Lenkkopf kommen kann.
Tankverkleidung in weiß, Sitzbank schwarz und ein Vintage Heck.


Die Maske soll auch noch bündig mit dem Fender, was dann schon etwas schwieriger wird, soll der original Tacho weiter verwendet werden.
Aber erstmal ersetzt das neue Kleid die olivgrüne Hülle und auch der große Tank wird wohl nach e-Bay wandern.
Aber zurück auf den Sportplatz, wo ich mich mit Marc und ein paar Anderen zum Laubwegräumen treffen wollte.
Erstmal schien das eine kaum zu meisternde Aufgabe darzustellen..........
.......aber nach ein paar Runden hatten wir dann den Bogen raus.



Jetzt hoffe ich mal, das der Marc mich genau so nett auf der Rampe erwischt hat und mir die Bilder schickt.




Und dann kam auch noch ein Schwerlaster, was die Markierung der Fahrspur deutlich vereinfachte.









Ein schöner Nachmittag wurde es, der absolut nach Wiederholung schreit.
Jetzt such ich nur noch jemanden der mein Mopped putzt.
Ja und einen Bagger suchen wir auch noch, denn die Gurkerrei hat Lust auf Mehr gemacht und eine riesige Menge guter Ideen zur Landschaftsgestaltung hatten wir auch schon.





Montag, 10. Oktober 2016

Intermot 2016 "mal etwas anders" Part 2

Ja schon klar .............
mal wieder zu spät dran.

Also schnell hinten angefangen........
Jammerhahn also

Selbst mittlerweile ein wenig retro, hab ich ein Fabel für klassische Linien und Farbgebungen entwickelt.
Dem wollte Yamaha mit einigen Modellen entgegenkommen.
Ich hab nach längerem Suchen tatsachlich was entdeckt, was dieser Neigung nachkommt.


Die anderen Exponate folgen eher der Grundidee der Mittelklasse-Resteverwertung durch wildes Anschrauben von allerlei Designgegenständen.
Ein paar echt superstylische  Gadgets wie z.B. die Tasche auf dem Tank waren auch dabei, aber dazu dann demnächst im Lifestyle mehr.  


Das Bild täuscht, ich steh nicht wirklich auf das Teil, wobei es sicher nett zu fahren ist.


Auf den ersten Blick ansprechender war dann diese leicht modifizierte Serienkiste. Leder zieht Yamaha die Sache nicht konsequent durch. Die Linie wirkt irgendwie mit dem hohen Tank und dem fetten Auspuff nicht ganz schlüssig. Darüber hinaus kommt der ganzen Kreation die erwartet luftige Leichtigkeit abhanden.  


Eine ganz andere Art, einen V2 zu gestalten, findet man dann gleich um die Ecke, man muss eigentlich nur der blonden............
wie kommt die jetzt aufs Photo.


Leider verdeckt die Tante die wirklich wunderbar gestalteten Zylinderköpfe und das Motorgehäuse.
Andererseits......kann man die Motorbilder ja auch bei Indian von der Webseite runter laden.

Und dann steht sie vor mir
die weißblaue Propellerkiste, die meine Vorurteile bezüglich des BMW-Designverständnises auf den Kopf stellen könnte.


Auf dem Drehteller einen Stand weiter wollte ich es dann rundgehen lassen.
Probesitzen war angesagt 
und siehe da
für einen alten Guzzifahrer passt die lang über den Tang gespannte Sitzposition auf Anhieb.
Na, ehrlich gesagt musste ich mich doch schon arg strecken, ich bin wohl doch in der Mitte ein Stück zu kurz für dieses unerwartet schöne Mopped geraten.
13500€ fand ich jetzt noch nicht mal zu teuer.

Die neue kleine Indien-BMW hab ich mir auch von allen Seiten angesehen. Gedrehter Zylinder ist jetzt nicht soooo neu. Vergnubbelter Auspuff kennt man nun auch schon von Suzuki. Der Rest des Designs hangelt sich ein wenig am KTM Vorbild entlang, ohne dass der Gesamteindruck mit der kleinen Duke mithalten kann.
 

Mein erster Eindruck. Mit einigen PS weniger zum gleichen Preis wird es die Maschine vielleicht nicht so ganz einfach haben.

Lustig in Köln finde ich immer diese vielen kleinen Chinakracher, die für rund 2500 Taler reichlich Freiluftspaß versprechen. 



 Exakt an der Stelle geht's dann morgen auch mit Kreidler weiter, die unter den China-Modellen weder die schrillsten, schönsten oder buntesten waren,  dafür aber am meisten Lebensgefühl vermitteln wollten.


Aber davon und wie man die Infektion bekämpft


gibt es morgen mehr....................