Samstag, 4. Oktober 2014

Intermot 2014 Köln

Da wir dieses Jahr ja irgendwie noch nicht genug Motorrad erlebt haben, lag es ja nahe, eben mal schnell in der Frühe nach Kölle zu gondeln.
OK die Frühe wurde dann doch kurzerhand auf den Zeitraum kurz vor zehn verlagert.
Sehr gut also, dass die Messe bis um 20 Uhr geöffnet hat.

Dank der Ermäßigungskarten, wars dann auch nicht so furchtbar teuer.
Was mich etwas geärgert hat war,
dass man offensichtlich das Stück Asphalt, auf den man seinen Wagen abstellen durfte, kaufen musste.
Na gut.......... ein Stück Köln für 10 € ist ja nicht so teuer, wenn man bedenkt, dass selbst hier in Löf der qm Bauland ja schon 30 € kostet.
Während ich jetzt also auf den Katastereintrag vom Amt in Köln warte, nutze ich die Gelegenheit mal ein paar Bilder hier einzustellen.

Das ganze startete sogleich am Kakalaki-Stand, wo man die verstopften Straßen um Köln herum richtig gedeutet hat und endlich ernsthafte Bemühungen verfolgt hat um die 250-- PS Marke zu knacken.
Klar wenn ich 340 fahren kann, bin ich ja z.B. aus München kommen vor dem morgendlichen Stau auf dem Kölner-Ring.
Ja es sei denn ich stand schon in Stuttgart, Heilbronn, Manheim.......... ach was solls.

Die Idee mit dem Kompressor fand ich dann zwar nicht so wirklich neu, aber irgendwie doch schlüssig und vor allem schlüssig umgesetzt. Irgendwie doch ne andere Nummer, wenn das sauber durchkonstruiert ist und nicht so gebastelt wie bei ............. sag ich jetzt nicht.


Kaum zu glauben, wie kompakt das Triebwerk geworden ist. Und eingebaut in den noch etwas improvisiert wirkenden Stahlrahmen machte es auch noch einen guten Eindruck. Na gut das mit dem an Ram-Air erinnernden Ansaugluftführung hab ich dann nicht so ganz verstanden.


Die lange Kette zum Kompressor hat mir auch nicht so recht gefallen, aber irgendwie muss die Kraft ja dann auch da hin.


Ziemlich viel Zeit haben wir bei Ducati verbracht, da wir da an einer Umfrage  hierzu


mitgemacht haben.
Das war dann von den vier Versionen der Scrambler-Interpretation a la Ducati schon die beste.
Ehrlich gesagt ist der Twin ne Nummer zu fett und da ist für einen Scrambler devinitivo zu wenig Luft unterm Tank.
Aber irgendwo muss ja auch die ganze Elektronik, ABS und der ganze andere Kram hin, den man heute ja scheinbar zum urbanen Erleben benötigt.

Ja und jetzt die schlechte Nachricht für alle W-Fahrer.
Die W stand nicht mal auf der Liste der ernstzunehmenden Konkurrenten, dafür aber z.B. die Duke die Bonni, Yamahas neue Kreationen
und man staune

auch die war mit dabei.



So später mehr
die Werkstatt ruft